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Thema: Mein lieber Arthur

  1. #1
    Roise
    Gast

    Standard Mein lieber Arthur

    Guten Tag Forumsgemeinde,

    es geht um meinen Zwergpinscher Arthur. In den letzten Monaten habe ich sehr viel darüber nachgedacht für meinen Zwerg ein anderes Zuhause zu suchen, in welchem besser auf seine Bedürfnisse eingegangen werden kann, als das bei mir der Fall ist.

    Arthur ist vier Jahre alt, rot, ca. 32 cm groß, kastriert und gesund. Er hat jedoch Isolationsangst, d.h. er weint und jault ohne Unterlass, sobald er alleine gelassen wird und versucht außerdem auszubrechen (Kratzen an der Tür) um seiner Familie zu folgen.

    Vor einem Dreivierteljahr bin ich aus meinem Elternhaus ausgezogen und habe in dieser Zeit nicht geschafft, dass mein Hund auch nur für eine Zeitspanne des Müll-Raustragens entspannt alleine bleiben kann.
    Derzeit bringe ich ihn vor der Arbeit zu meinen Eltern und hole ihn anschließend wieder ab. Ich bringe ihn zu meinen Eltern wann immer ich irgendwo hingehe, wohin er mich nicht begleiten kann - gegenwärtig ist er nie alleine. Das erforderliche Zeitmanagement ist nicht immer leicht und meine Eltern sind dadurch genauso gebunden wie ich.

    Mit einem ihm gut bekannten Hund zusammen kann er problemlos alleine bleiben. (So habe ich auch schon über die Anschaffung eines Zweithundes nachgedacht, halte die Umsetzung aber für realitätsfern, da ich vollzeit arbeite und meine Zeit kaum für die Auslastung eines Hundes ausreicht.)

    Arthur ist eine Seele von Hund und ein sehr sensibles Geschöpf. Er genießt die Ansprache und Streicheleinheiten seiner Bezugspersonen, sucht den engen Kontakt. Fremden gegenüber ist er eher scheu.
    Draußen ist das Leben mit ihm ziemlich entspannt, er beherrscht die Grundkommandos, geht wunderbar (auch unangeleint) bei Fuß und ist absolut zuverlässig abrufbar. Das erlaubt uns in Feld und Wald einigen Freiraum.

    Allerdings sollte ein Interessent auch Folgendes wissen: Mein Zwerg kläfft, sobald jemand zur Wohnungstür reinkommt. Manchmal wufft er Passanten an, die ihm zu nahe treten, und er ist in einem städtischen Umfeld eher umweltunsicher.

    Ich gebe mein Möglichstes, aber die einstmals gedeckelten Problematiken haben sich in den letzten Monaten stark verschlechtert, ich habe einfach nicht die Zeit, so intensiv mit ihm zu arbeiten, wie es nötig wäre. Ich liebe meinen Hund und will ihn nicht um jeden Preis „loswerden“ - ich weiß nicht, ob es richtig sein kann ihn abzugeben, aber ich frage mich oft, ob es vielleicht diese eine Familie gibt, in der er glücklicher wäre als bei mir?


    Im Fall der Fälle bitte eine erste Kontaktaufnahme über: zwergpinscher-arthur (at) arcor.de
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